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Die Geschichte der Aquaristik

Die Geschichte der Aquaristik

Auch aus dem antiken Rom ist die Fischhaltung schon aus dem 2. Jahrhundert vor Christus bekannt. Hier wurden von den Bauern zunächst Süßwasserbecken angelegt mehr >>

 

Das Aquarium im Urlaub

Das Aquarium während der Urlaubstage

Das Aquarium und die Zeit der Sommermonate ist auch die klassische Urlaubszeit für Viele Aquarianer. Die Reisen sind geplant und die Vorbereitungen getroffen, doch was macht man mit dem Aquarium während der mehrtägigen Abwesenheit? Um das Aquarium auf die eigene Abwesenheit optimal vorzubereiten gibt es einige Möglichkeiten. Eine Woche vor Antritt der Reise sollte der Filter noch mal gereinigt werden. Ein wenigstens Teil-Wasserwechsel täte ebenfalls gut. Damit sind die ohnehin von Zeit zu Zeit notwendigen Arbeiten erledigt und alles ist frisch. Sollte dann etwas nicht funktionieren, so haben Sie genügend Zeit bis zur Abreise, um noch reagieren zu können.

Die Temperatur sollte um wenigstens 2 bis 3 Grad Celsius gesenkt werden. Das senkt auch den Stoffwechsel der Wasserwelt und hilft den Tieren damit, Energie einzusparen. Vielfach ist auch der Rat zu hören, den Filter und die Beleuchtung während der Abwesenheit einfach im das Aquarium abzuschalten. Das ist natürlich möglich, nur Sinn macht das keinen. Die Beleuchtung ist einfacher über eine Zeitschaltuhr um ein bis zwei Stunden pro Tag zu verkürzen. Das kann die  Aktivität sowohl der Fische als auch die der Pflanzen zu reduzieren. Alle größeren Eingriffe, die den Lauf des Aquariums nur irritieren, sind schlicht zu vermeiden.

Wie ist das mit dem Futter? Das ist ein Thema, zu dem es wirklich unterschiedliche Meinungen gibt. Fische brauchen prinzipiell – auch im Vergleich zum Menschen – sehr wenig Energie und erwachsene Fische können im das Aquarium aufgrund ihrer Physiologie sogar mehrere Tage bis hin zu Wochen vollkommen ohne Nahrung auskommen. Damit ist das Füttern während des Urlaubs nicht wirklich nötig. Die im Handel erhältlichen Depotfutter können bei falscher Anwendung eher noch Schaden als Nutzen bringen. Ist eine tierliebe Person bereit, die Blumen zu gießen und nach dem Aquarium zu sehen, so sollte man deutlich machen, dass eine nur sehr begrenzte Menge Futter ins Aquarium sollte. Auch noch so gut gemeinte und größere Futtergaben sind oft geeignet Schaden anzurichten. Richtig dosierte Futtermengen können im Zweifel auch vorbereitet werden.

Die Versorgung mit den richtigen Futtermengen ist bei einem normalen Gesellschaftsbecken mit eher anspruchslosen Fischen mit einem Futterautomaten problemlos möglich. Modernere Varianten haben außerdem eine Zeitschaltuhr für das Licht mit integriert. Die richtige Arbeit des Futterautomaten sollte sinnvollerweise noch vor Antritt des Urlaubs geprüft werden. Das Zimmer, in dem das Aquarium  steht, sollte mit Jalousien oder anderen geeigneten Mitteln abgedunkelt werden. So kann die Sonne das Becken nicht unnötig aufheizen. Aus demselben Grund können zwischen Abdeckscheibe und Abdeckleuchte rund 3 cm starke Leisten für einen Abstand sorgen. So kann auch die abgestrahlte Wärme der Drosseln das Wasser nicht aufheizen.

Je nach Anspruch der Aquarienbewohner können diese auch vorübergehend aus dem Becken genommen und in gute Hände zur Pflege gegeben werden. Aber auch bei dieser Vorgehensweise sollten Sie Heizung und die Beleuchtung eingeschaltet lassen. Auch längere Abwesenheitsphasen von zu Hause sollten nie ein Grund dafür sein, sich kein Aquarium anzuschaffen. Dieses kleine Biotop ist eine Augenweide, ein Ruhepol und ein Luftverbesserer. Mit ein wenig Übung und gesammelter Erfahrung bleibt das Becken eine ganzjährige Freude und ein langjähriger Begleiter als wertvoller Bestandteil der Wohnungseinrichtung, auch während der Urlaubstage.

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