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Die Geschichte der Aquaristik

Die Geschichte der Aquaristik

Auch aus dem antiken Rom ist die Fischhaltung schon aus dem 2. Jahrhundert vor Christus bekannt. Hier wurden von den Bauern zunächst Süßwasserbecken angelegt mehr >>

 

Aquarienpflanzen sind nicht nur eine hübsche Deko

Pflanzen gehören ja eigentlich grundsätzlich in jedes Aquarium. Dabei sehen sie nicht nur schön aus, sie erfüllen auch noch ein paar andere wichtige Aufgaben. Sie sind ein elementarer Bestandteil des biologischen Systems innerhalb der Glasscheiben.

Der Nutzen der Aquarienpflanzen

Aquarienpflanzen sind aus wenigstens vier Gründen sehr wichtig im Becken. Fische suchen gern im Dickicht der Pflanzen eine Rückzugsmöglichkeit. Dabei bieten besonders feingliedrige Aquarienpflanzen Schutz und Ruhe. Das kann für einige Exemplare insbesondere dann von Bedeutung sein, wenn man ein Gesellschaftsbecken hat. Der zweite Grund ist mit dem ersten eng verwandt. Pflanzen sind für viele Aquarienbewohner nämlich der ideale Laichgrund. In dem Dickicht der Pflanzenblätter genießen die Eier einen sehr guten Schutz. Das bedeute im Umkehrschluss, dass eine gute Bepflanzung sich auch positiv auf Zuchtbemühungen auswirken kann.

Pflanzen als Nahrungsquelle

Der nächste Grund lässt eigentlich jeden Aquarianer zusammenzucken. Die Pflanzen stellen auch eine gute Nahrungsquelle dar. Nun ist aber so, dass die weitaus meisten Fischarten gar nicht an den Pflanzen knappern, sondern an den Mikroorganismen, die sich rund ums Grün sammeln. Als letztes beeinflussen die Pflanzen natürlich auch noch die chemischen Wasserwerte und sind auch noch die Tabellenführer, wenn es um die Sauerstoffproduktion geht

Strukturierung und Auswahl von Aquarienpflanzen

Bei der Auswahl der Aquarienpflanzen geht es nicht nur darum einfach etwas Grünes ins Aquarium zu holen. Bei der Einrichtung des Beckens sind ist die Einteilung in Vordergrundpflanzen, Mittelgrundpflanzen, und Hintergrundpflanzen etwas ganz entscheidendes. Die Bedeutung dieser Begriffe für die Einrichtung des Aquariums steckt schon in den Worten selber. Wenn man in das Becken schaut, dann macht es sich optisch einfach am Besten, wenn vorne die niedrigen Pflanzen sind und die Mitte von halbhohen Exemplaren beherrscht wird. Für die Gestaltung der Bepflanzung und das „Unterwasser – Gärtnern“ ist es wichtig zu wissen, dass sich einige Pflanzen bündeln lassen, während andere lieber zu einen grünen Teppich auswachsen. Solitärpflanzen sind  die großen und kräftigen, die gerne allein da stehen und Raum einnehmen.

Ansprüche von Aquarienpflanzen

Aquarienpflanzen sind in erster Linie Lebewesen, die gut versorgt werden müssen, damit sie gesund bleiben und ihre Aufgabe erfüllen könne. Sie haben ihre Bedürfnisse hinsichtlich des Licht- und Nährstoffbedarfs. Die Wasserwerte sollten sich auch innerhalb bestimmter Grenzen bewegen. Einige Pflanzen gedeihen derart prächtig, dass sie sogar regelmäßig beschnitten oder ausgedünnt werden müssen. Neueinsteiger sollten zunächst auf Aquarienpflanzen achten, die eher anspruchslos sind.

Wie viel Grün soll ins Aquarium?

Normalerweise kann man kaum zu viel Pflanzen ins Aquarium bringen. Allerdings sollte man den klassischen Anfängerfehler vermeiden sämtliche Pflanzen zusammen zu kaufen, nur weil sie hübsch aussehen. Natürlich ist die Riesenauswahl an unterschiedlichen Pflanzen verführerische – trotzdem sollte man da sinnvoll maßhalten. Da jede Pflanze ihre eigenen Ansprüche hat, kann es schon sein, dass eine Art blendend gedeiht, während andere Arten unter denselben Bedingungen keine Chance hat am biologischen Klima des Aquariums teilzuhaben. Da ist es besonders für den Anfänger besser, sich mit weniger vielen unterschiedlichen Arten zu begnügen. Wer sich dann tatsächlich dauerhaft  für die Aquaristik begeistern kann, bekommt schon noch die Gelegenheit, auf andere Pflanzen umzusteigen und sein Aquarium so weiter aufzuwerten.

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